feinstofflich

Als feinstoffliches Wesen bezeichne ich alle Arten von Wesenheiten in der geistigen Welt. Das können verstorbene Menschen sein, aber auch Dunkelwesen bis zu den höchsten Engelwesen. Der Ausdruck feinstofflich ist ein Wesensmerkmal der stofflichen Durchlässigkeit, nicht aber ein Wesenszug des  Charakters oder des Herzens. Als Gegensatz zu feinstofflich gilt grobstofflich. In der Abstufung der Feinstofflichkeit gibt es unvorstellbar viele Unterschiede.

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Frequenz

Oder Schwingung. Alles Leben ist reine Energie. Energie schwingt in verschiedenen Frequenzen. Je höher die Frequenz, desto feinstofflicher ist die manifestierte Materie. Selbst mit sensibelsten Geräten können wir nur ein ganz schmales Band der potenzellen Frequenzen wahrnehmen.

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Gott

oder auch BigSpirit ist eine nicht beschreibbare, für Menschen nicht erfassbare ”Wesenheit”, die absolut alles umfasst was ist und in allem ist was ist. Gott ist keine Person. Gott hat keine Eigenschaften, ist weder das Eine noch das Endere aber ist das Eine und das Andere.  Alles was ist, ist göttlichen Ursprungs und von göttlichem Geist und göttlicher  Liebe durchdrungen. Gott war immer und wird immer sein. Gott ist nicht persönlich, aber der Mensch kann eine persönliche Beziehung zu Gott haben. Gott ist das Sein, der Ursprung von allem Denkbaren und Undenkbaren. Der Einfachheit halber verwende ich die männliche Form für Gott “ER” natürlich im Wissen, dass Gott weder männlich noch weiblich ist.

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grobstofflich

Grobstoffliche Wesen sind für uns Menschen sicht- und fühlbar. Als Gegensatz zu grobstofflich gilt feinstofflich, wobei zwischen diesen beiden “Extremen” unvorstellbar viele Abstufungen bestehen. Die Begriffe können nicht genau einer Abstufung zugeordnet werden, sie bezeichnen eine Tendenz.

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Gut und Böse

Beide Begriffe bezeichnen eine universelle Energie, welche im Menschen entsprechend seiner geistigen Ausrichtung ihre Resonanz findet. Das Gute oder dessen Gegenteil, das Schlechte oder Böse sind menschliche Ausdrucksweisen für Situationen, die als konstruktiv (positiv) oder destruktiv (negativ) erfahren werden. Eine Situation ist grundsätzlich immer neutral. Es gibt nichts grundsätzlich Gutes oder Böses.  Erst menschliches Denken bewertet eine Situation entsprechend und menschliches Handeln bringt sie dann entsprechend gut oder böse zum Ausdruck.

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Ich   (klein geschrieben)

Mit „ich“ bezeichne ich den physisch auf der Erde lebenden  Bertrand. Das Ich, welches ich als das Ego wahrnehmen kann.

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ICH (gross geschrieben)

Mit „ICH“ bezeichne ich mein spirituelles ICH oder höheres Selbst, das ein geistiges Wesen ist und Aspekte seines Selbst als  menschliches „ich“ auf der Erde wiederkehrend inkarniert.

 

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